Die Zukunft besteht aus intelligentem Recycling. Sagt Matthias Horx.

Recht hat er.

In einem lesenswerten Artikel schreibt Susanne Stauß in der AHGZ-Ausgabe Nr. 14 über den Zukunftsforscher Matthias Horx.


Aber was mir am besten gefallen hat ist dieser Teil.

Zitat:
So kompliziert dies klingen mag, so bestimmen doch nach wie vor meist die kleinen, praktischen Dienstleistungen und Hardware-Anforderungen über das Wohlbefinden der Gäste. „75 Prozent der Geschäftsreisenden sind mit dem Hotel als Arbeitsplatz nicht zufrieden“, zeigte Horx auf und verwies amüsiert auf deren banal klingende, aber scheinbar unerfüllbare Wünsche: gut zugängliche Steckdose, gutes Licht zum Arbeiten und eine kostenlose W-Lan Internetverbindung. Um zu verhindern, dass bei der Angebotsgestaltung der Bezug zur Realität verloren gehe, erinnerte Horx an einen Spruch des Science-Fiction Autors Isaac Asimov: „Viele Dinge sind möglich, aber nicht praktikabel.“

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